CBD (Cannabidiol) bei Akne und Hautproblemen

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Die Haut ist der Spiegel der Seele” - und somit ein prädestiniertes Einsatzgebiet für die innerliche Anwendung des CBD. Die Thematik der Hautprobleme stellt ein sehr komplexes Feld dar, da in diesem Fall oft die erkennbaren Zeichen auf der Haut nur die Spitze des Eisberges eines schon lange im Körper lodernden Krankheitsgeschehens sind. Es wird in jedem Fall dazu geraten, einen ganzheitlichen Therapeuten oder Heilpraktiker aufzusuchen, der sich auf die Ursachenforschung der Hautkrankheit begibt und im Bereich der einzelnen Organe, des Mikrobioms und somit auch des Immunsystems sowie die Hormonproduktion analysiert und mit ihnen bespricht, an welchen tiefliegenden Stellen des Körpers eine Ursache für das Hautproblem zu finden sein kann. Denn ein Hautproblem ist in der Regel nicht “nur” ein Hautproblem. Auch psychisch stecken viele Aussagen hinter einem schuppigen oder entzündlichen Ausbruch der Haut. Nicht ohne Grund hören wir des öfteren Aussagen wie “Ich bin total aus der Haut gefahren” oder “Ich halte es in meiner eigenen Haut nicht mehr aus”.

Sowohl auf der körperlichen als auch auf der psychischen Ebene wird CBD dazu in der Lage sein, Symptome zu bessern und möglicherweise auch die Ursachen zu finden und zu lindern.

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CBD bei entzündlichen Hautproblemen und Akne

Bei der Entstehung von Akne spielen neben einem aus dem Gleichgewicht geratenem und fehlgesteuertem Immunsystem vor allem die Talgdrüsen eine wichtige Rolle. Der von ihnen gebildete Talg schützt die Haut vor äußerlichen Einflüssen. Bei der Akne wird er jedoch zum Problem, indem er durch die Überproduktion von Sexualhormonen in der Pubertät übermäßig gebildet wird. Somit kann es zu einer Verstopfung und letztendlich einer Entzündung der Poren kommen. Das Cannabinoid CBD hat die einzigartige Fähigkeit, auf natürliche Art und Weise einerseits den Hormonhaushalt ausgleichend zu beeinflussen und andererseits die Talgpoduktion zu reduzieren. Man sollte, vor allem bei entzündlichen Hautproblemen wie der Akne, darauf verzichten chemische Pflegemittel auf der Haut aufzutragen. Auch wenn viele Produkte in den Werbespots oder der Apotheke als “das” Mittel schlechthin gegen Pickel und Akne beschrieben sind, sollte immer daran gedacht werden, dass es kaum hilfreich sein kann, wenn man eine chemisch hergestellte, säurehaltige Paste auf der Haut verteilt, die man nicht essen würde. Mit CBD ist man somit auf der sicheren Seite. Es ist wichtig an der Ursache der Problematik anzusetzen, in diesem Fall ein aus dem Gleichgewicht geratener Hormonhaushalt. CBD setzt an den notwendigen Rezeptoren an und wird den Körper dazu bewegen, die Talgproduktion zu reduzieren.

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CBD bei Schuppenflechte

Psoriasis, auch allgemein als Schuppenflechte bekannt, ist eine komplexe Hautkrankheit, die Menschen jeden Alters betreffen kann. Die am häufigsten betroffenen Stellen sind:

  • Ellbogen
  • Kopfhaut
  • Handflächen und Rücken

Oft ist die eingeschränkte Lebensqualität sowie die seelische Belastung durch die dauerhaft juckende Schuppenflechte enorm. Neben dem Juckreiz definiert sich die Psoriasis über folgende Symptome:

  • Hautausschlag
  • Juckreiz
  • Rötungen
  • Schmerzen
  • Hautblutung

Die Schulmedizin hat weder in der Ursachenforschung noch in der Symptombekämpfung ein Mittel gefunden, dass dem Betroffenen zuverlässig helfen kann. In der Regel wird auf kortisonhaltige Salben zurückgegriffen, die in vielen Fällen mehr Nebenwirkungen aufweisen, als das sie helfen und heilen.

Schon an den oben aufgeführten Beschwerden kann man erkennen, dass es für das CBD ein breites Wirkspektrum geben kann, um den Betroffenen bei dem Kampf gegen ihre Problematik zu helfen.

Bei der Schuppenflechte kommt es zu einer beschleunigten und vermehrten Verhornung der Haut. Die Aktivität der daran beteiligten Zellen, den sogenannten Kreatinozyten, kann durch Cannabinoide wie CBD gehemmt werden.

Des Weiteren ist es immens wichtig, das Immunsystem zu regulieren und Organe wie die Leber, die für die Entgiftung unseres Körpers zuständig ist, zu reinigen. Ein deutliches Zeichen für eine überlastete Leber ist ein Hautproblem. Denn über die Haut werden toxische Stoffe ausgeschieden, wenn die Leber damit überfordert oder krank ist. Neben CBD in der oralen Einnahme in Form von Öl ist bei der Psoriasis das Auftragen von Hanföl auf betroffene Stellen aufgrund seiner ungesättigten Fettsäuren zu empfehlen. Diese verbessern die Trockenheit der Haut und helfen dabei, den Juckreiz zu reduzieren.

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CBD unterstützend bei Neurodermitis

Neben der Schuppenflechte ist die Neurodermitis eine der am meist verbreiteten Hautkrankheiten in Deutschland. Auch in diesem Fall sind sowohl Kinder als auch Erwachsene davon betroffen und wie bei der Schuppenflechte stößt die Pharmaindustrie an ihre Grenzen. Somit sollte man es auch bei der Neurodermitis in Betracht ziehen, den alternativen Heilungsweg mit CBD anzustreben.

Bei der Neurodermitis handelt es sich um eine chronisch entzündliche Hauterkrankung, die sich im schlimmsten Fall über den gesamten Körper ausbreiten kann. In den meisten Fällen weisen diejenigen Stellen den höchsten Entzündungsgrad auf, bei denen eine erhöhte Konzentration an Talgdrüsen vorliegt. Die genaue Ursache der Neurodermitis ist der Schulmedizin nicht bekannt, im alternativen Bereich vermutet man jedoch folgende Auslöser:

  • Chronischer Stress und Müdigkeit
  • Hormonelle Veränderungen
  • Schlechte Ernährung, Alkohol und Nikotin
  • Ein geschwächtes Immunsystem
  • Eine erhöhte Präsenz des Malassezia Pilzes der sich auf der fettigen Haut vermehrt und für weitere Mikroentzündungen sorgt


Zunächst kann CBD somit über die Regulierung des Immunsystems zu einer Linderung der Symptome führen. Denn auch bei der Neurodermitis gilt: Ursachenforschung steht an erster Stelle. Somit sollte, neben der Einnahme von CBD, an einem gesunden und glücklichen Verhältnis zu dem eigenen Leben gearbeitet werden. In die Ernährung sollen eine Großzahl entzündungshemmender Nahrungsmittel integriert werden und neben dem CBD als unterstützendes Schlafmittel, soll auch die allgemeine Schlafhygiene verbessert werden.

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Cannabinoide wie das CBD wirken bei Neurodermitis-Patienten über die ECS Rezeptoren an der Haut, dem Immunsystem und der Psyche. In der Haut fördert CBD die Aktivität spezieller weiterer Endocannabinoide, welche die Entzündung der betroffenen Stellen hemmen und und überaktive Immunzellen bremsen. Des Weiteren regulieren sie die Schmerzweiterleitung an das zentrale Nervensystem und vermindern somit den Juckreiz. Wird zusätzlich zu der oralen Gabe von CBD noch ein Hanföl auf die Haut aufgetragen, sollten sich zeitnah die ersten Anzeichen einer Milderung der Symptomatik zeigen.

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